warum mich der Bau meine letzten Nerven kostet, obwohl noch nicht einmal ein Bagger angerollt ist.
Ich bin nervlich am Ende. Und daran ist Frau B. vom Landratsamt Heilbronn schuld.
Vorgeschichte: Wir bauen auf einem Grundstück, das meinen Eltern gehört. Unser Grundstück musste aus einem großen Grundstück ausgemessen werden. Dies ist bereits Ende August veranlasst worden. Daraufhin mussten wir das Ganze beim Landratsamt genehmigen lassen. Vorrangig ging es um die Prüfung von einem Überfahrtsrecht auf ein dahinter liegendes Grundstück und irgendeine Baulastprüfung bzgl. der angrenzenden Gebäude.
Wir haben alle erforderlichen Unterlagen dem Landratsamt zukommen lassen und haben dann ersteinmal gewartet..und gewartet und gewartet. Ende Oktober habe ich nach mehrmaligem Nachfragen die Info erhalten, dass aus baurechtlicher Sicht alles in Ordnung ist und unser Vorgang nun in der Verwaltung liegt. Ich ließ mir den Name der Dame geben und habe dann erst einmal wieder gewartet. Ende November habe ich dann des öfteren versucht, diese Frau zu erreichen. Erfolglos. Daraufhin folgten mehrere Emails, die unbeantwortet blieben.
Anfang Dezember habe ich dann tatsächlich die Verantwortliche telefonisch erreicht. Ihre Antwort "Brauchen Sie denn überhaupt etwas schriftliches, normalerweise bekommen sie da nichts" (meine Kinnlade viel bei diesem Satz bis auf den Boden). Natürlich brauche ich das. Gut, sie schickt es raus. Mitte Dezember war immer noch nichts im Briefkasten. Telefonisch war wieder niemand zu erreichen. Also ging eine Email an sie, sie solle uns das erforderliche Schreiben noch vor Weihnachten zukommen lassen. Dieses Schreiben kam bis heute nicht an, eine Reaktion auf die Email fehlt bis heute ebenfalls.
Da wir aber die Email von Ihrem Kollegen hatten, in dem bestätigt wurde, dass aus baurechtlicher Sicht alle i.O. geht, gingen wir nun zum Notar, um den Kaufvertrag fertig machen zu lassen. Nun meldet sich der Notar: Er könne keinen Kaufvertrag für ein Grundstück fertig machen, das nicht existiere. UUUAAAAHHH...mein Puls ging auf 180!
Heute morgen ging dann der Telefonmarathon los. Angefangen hat es beim Vermesser: Die Teilung ging noch nicht ans Katasteramt, weil ja vom Landratsamt keine Genehmigung vorliege. UUUAAAHHHH...mein Puls war in der Zwischenzeit auf gefühlten 250! Ich also die Aussage von Frau B. wiederholt: Da gibts normalerweise nichts schriftlich. Verwunderung am anderen Ende der Leitung. Das ist ihnen neu.
Also wieder beim Landratsamt angerufen. Beim 4. Versuch ging Frau B. ans Telefon. Oooohhh...da war doch was. Sie hat es VERGESSEN!!!!! Ich kurz vor dem Explodieren. ABER ich will ja was von dieser Frau. Also erst einmal auf die Zunge beißen und versuchen freundlich zu bleiben. Sie muss den Fall raussuchen, sie ruft mich zurück.
Kurze Zeit tatsächlich der Rückruf.
An dieser Stelle fassen ich das 15Minuten-Telefonat kurz zusammen:
Unser Fall ist aus baurechtlicher Sicht in Ordnung (das wissen wir bereits seit Oktober), daher sind wir nur ANZEIGEPFLICHTIG und nicht GENEHMIGUNGSPFLICHTIG. Deshalb erfolgt auch vom Landratsamt keine Bestätigung. Sie nehmen unsere Anzeiche nur zur Kenntnis. Die Vermesser können also alles ans Katasteramt weitergeben.
WARUM??? warum konnte Sie mir diese Aussage nicht bereits vor 2 Monaten geben. Warum konnte Sie mir das nicht in einer kurzen Email erklären. Warum muss ich sie telefonisch und per Email terrorisieren und erhalte trotzdem keine Antworten? Nun dauert es sicher wieder Wochen, bis das Katasteramt in die Pötten kommt. Es wird also wieder Wochen dauern, bis wir endlich diesen verdammten Kaufvertrag aufsetzten können. Es ist ja nicht so, dass die Bank auf ihre Grundschuld wartet. NEEEIIIN *ironieoff*
Nun ja, die Vermesser sind informiert, sie geben es sofort weiter (danke an die verständnisvolle und sehr nette Frau am Telefon, die sich meine Leidensgeschichte anhören musste).
Es kann nur besser werden...oder? *panik*
Mittwoch, 20. Januar 2016
Wir haben Post!
Lange, lange, haben wir auf diesen Tag hingefiebert ;-)
Gestern lag die lang ersehnte Einladung zur Bemusterung im Briefkasten. Wir haben natürlich gleich angerufen und einen Termin vereinbart. Der 15.02. soll es sein.
Da wir eine lange Anreise von über 500km vor uns haben, wollen wir am Tag vorher gemütlich anreisen. Das wäre dann ein Sonntag, also haben wir uns schonmal einen Tag Urlaub gespart. Die Kinder sind bei Oma und Opa untergebracht und wir können in aller Ruhe schöne Sachen für unser Häuschen aussuchen.
Bis dahin gibt es noch eine kleine To-Do-Liste:
1. Angebote von 2-3 Elektrikern einholen
2. Angebote von einer Sanitärfirma für die Heizungsanlage einholen
3. Thema Hausanschlüsse muss bis dahin geklärt werden (das schiebe ich schon ewig vor mir her...)
4. Küchenangebot einholen
Punkt 1-3 muss auf jeden Fall erledigt sein. Das mit der Küche wäre gut...aber ich weiß nicht ob wir das zeitlich hinbekommen.
Mal sehen...
Gestern lag die lang ersehnte Einladung zur Bemusterung im Briefkasten. Wir haben natürlich gleich angerufen und einen Termin vereinbart. Der 15.02. soll es sein.
Da wir eine lange Anreise von über 500km vor uns haben, wollen wir am Tag vorher gemütlich anreisen. Das wäre dann ein Sonntag, also haben wir uns schonmal einen Tag Urlaub gespart. Die Kinder sind bei Oma und Opa untergebracht und wir können in aller Ruhe schöne Sachen für unser Häuschen aussuchen.
Bis dahin gibt es noch eine kleine To-Do-Liste:
1. Angebote von 2-3 Elektrikern einholen
2. Angebote von einer Sanitärfirma für die Heizungsanlage einholen
3. Thema Hausanschlüsse muss bis dahin geklärt werden (das schiebe ich schon ewig vor mir her...)
4. Küchenangebot einholen
Punkt 1-3 muss auf jeden Fall erledigt sein. Das mit der Küche wäre gut...aber ich weiß nicht ob wir das zeitlich hinbekommen.
Mal sehen...
Mittwoch, 13. Januar 2016
Warten und andere Kleinigkeiten
Was passiert gerade? Nicht so viel.
Nur ne kleine Schrecksekunde gabs am Sonntag: Mein Vater hat einen Bekannten angerufen (ja, am heiligen Sonntag *g*) der Notar ist, um evtl einen Termin zwecks Grundstücksverkauf/Schenkung auszumachen. Der Bekannte ist aber seit 01.11. nicht mehr im Dienst. Das war aber nicht die Schreckensnachricht. Nachdem mein Vater ihm unseren Fall geschildert hat (wir warten ja seit Anfang September auf die Bestätigung vom Landratsamt über die Grundstücksteilung), teilte der Notar ihm mit, dass er damit nicht aufs Landratsamt, sondern aufs Landwirtschaftsamt muss. WHAAAAT?
Das Grundstück auf dem wir bauen wollen, gehört momentan noch zur "Hofstätte" und die Teilung Bedarf einer Genehmigung durch das Landwirtschaftsamt.
Warum um Himmels Willen hat uns das die letzten Monate keiner gesagt? Es ist ja nicht so, dass wir nicht schon tausendmal mit dem Landratsamt telefoniert haben, weil wir ja wegen der blöden Grundstücksteilung auf heißen Kohlen sitzen.
Der Sonntag war jedenfalls gelaufen. Montag dann gleich morgens beim Landwirtschaftsamt angerufen und tatsächlich im ersten Anlauf jemanden erreicht (es geschehen noch Zeichen und Wunder), den Fall kurz geschildert und für Freitag Morgen einen Termin ausgemacht. Wir hoffen wir kriegen gleich eine Zusage, damit wir den Notartermin ausmachen können. Die Bank will die Grundschuldbestellung, bevor wir größere Summen ausbezahlt bekommen.
Dann haben wir unsere erste offizielle Rechnung bekommen. Das Baugrundgutachten. 833€...war uns ja bereits bekannt. Also schnell überweisen und gut ist.
Im Prokis wurde unsere Planfreigabe abgehakt. Nächster Schritt: Ausstattungstermin. Juchhu! Was nicht so toll ist: Der Solltermin für die Erstellung der Baugenehmigung wurde von KW 4 auf KW 6 gelegt. Naja...was solls. Wir sind warten in der Zwischenzeit ja gewohnt :-(
Nur ne kleine Schrecksekunde gabs am Sonntag: Mein Vater hat einen Bekannten angerufen (ja, am heiligen Sonntag *g*) der Notar ist, um evtl einen Termin zwecks Grundstücksverkauf/Schenkung auszumachen. Der Bekannte ist aber seit 01.11. nicht mehr im Dienst. Das war aber nicht die Schreckensnachricht. Nachdem mein Vater ihm unseren Fall geschildert hat (wir warten ja seit Anfang September auf die Bestätigung vom Landratsamt über die Grundstücksteilung), teilte der Notar ihm mit, dass er damit nicht aufs Landratsamt, sondern aufs Landwirtschaftsamt muss. WHAAAAT?
Das Grundstück auf dem wir bauen wollen, gehört momentan noch zur "Hofstätte" und die Teilung Bedarf einer Genehmigung durch das Landwirtschaftsamt.
Warum um Himmels Willen hat uns das die letzten Monate keiner gesagt? Es ist ja nicht so, dass wir nicht schon tausendmal mit dem Landratsamt telefoniert haben, weil wir ja wegen der blöden Grundstücksteilung auf heißen Kohlen sitzen.
Der Sonntag war jedenfalls gelaufen. Montag dann gleich morgens beim Landwirtschaftsamt angerufen und tatsächlich im ersten Anlauf jemanden erreicht (es geschehen noch Zeichen und Wunder), den Fall kurz geschildert und für Freitag Morgen einen Termin ausgemacht. Wir hoffen wir kriegen gleich eine Zusage, damit wir den Notartermin ausmachen können. Die Bank will die Grundschuldbestellung, bevor wir größere Summen ausbezahlt bekommen.
Dann haben wir unsere erste offizielle Rechnung bekommen. Das Baugrundgutachten. 833€...war uns ja bereits bekannt. Also schnell überweisen und gut ist.
Im Prokis wurde unsere Planfreigabe abgehakt. Nächster Schritt: Ausstattungstermin. Juchhu! Was nicht so toll ist: Der Solltermin für die Erstellung der Baugenehmigung wurde von KW 4 auf KW 6 gelegt. Naja...was solls. Wir sind warten in der Zwischenzeit ja gewohnt :-(
Freitag, 8. Januar 2016
Bodengutachten
Ersteinmal wünschen wir unseren Bloglesern ein frohes neues Jahr!
Für uns wird es definitv aufregend und anstrengend. Aber wir freuen uns sehr darauf!
Über Weihnachten und Neujahr ist nicht viel passiert. Eigentlich ist sogar gar nix passiert was das Haus berifft. Gestern konnten wir aber den nächsten Schritt erledigen. Unser Bodengutachten kam per Email und wurde von der Fa. Clayton auch direkt an Prohaus weitergeleitet.
Wir haben uns das Gutachten durchgelesen...viel gesagt hat es uns leider nicht. Nur dieser Absatz hat uns ein wenig erschrocken:
"Bei nassen Witterungseinflüssen und/oder Frosteinwirkung sind ungünstige Konstistensänderungen der Böden im gründugsrelevanten Bereich zu erwarten. Dies führt dazu, dass die erforderliche Tragfähigkeit nicht erreicht werden kann. Hierdurch würden u.U. ein Bodenaustausch und /oder weitere Maßnahmen notwendig, wodurch Mehrkosten entstehen.
Es wird an dieser Stelle nachdrücklich darauf hingewiesen, dass die aufgeschlossenen Böden sehr frost- und nässeempfindlich sind!"
Ok....Bodenaustausch klingt nach viel Geld :-( Wir haben zwar relativ viel für den Tiefbauer eingeplant, weil wir wussten, dass da was größeres auf uns zu kommt...aber es jetzt schwarz auf weiß dort stehen zu sehen ist schon was anderes. Lassen wir uns überraschen. Hilft ja nix.
Ansonsten hat sich im Prokis ein bißchen was getan. Als Fertigstellung Bauantrag ist die KW4 angegeben. Das wäre schon Ende des Monats. Wir hoffen, dass heute die neuen Pläne kommen, damit wir diese direkt freigeben können. Nach Planfreigabe erfolgt die Einladung zur Bemusterung. Darauf freuen wir uns schon total und können es kaum erwarten, endlich einen Termin zu bekommen.
Für uns wird es definitv aufregend und anstrengend. Aber wir freuen uns sehr darauf!
Über Weihnachten und Neujahr ist nicht viel passiert. Eigentlich ist sogar gar nix passiert was das Haus berifft. Gestern konnten wir aber den nächsten Schritt erledigen. Unser Bodengutachten kam per Email und wurde von der Fa. Clayton auch direkt an Prohaus weitergeleitet.
Wir haben uns das Gutachten durchgelesen...viel gesagt hat es uns leider nicht. Nur dieser Absatz hat uns ein wenig erschrocken:
"Bei nassen Witterungseinflüssen und/oder Frosteinwirkung sind ungünstige Konstistensänderungen der Böden im gründugsrelevanten Bereich zu erwarten. Dies führt dazu, dass die erforderliche Tragfähigkeit nicht erreicht werden kann. Hierdurch würden u.U. ein Bodenaustausch und /oder weitere Maßnahmen notwendig, wodurch Mehrkosten entstehen.
Es wird an dieser Stelle nachdrücklich darauf hingewiesen, dass die aufgeschlossenen Böden sehr frost- und nässeempfindlich sind!"
Ok....Bodenaustausch klingt nach viel Geld :-( Wir haben zwar relativ viel für den Tiefbauer eingeplant, weil wir wussten, dass da was größeres auf uns zu kommt...aber es jetzt schwarz auf weiß dort stehen zu sehen ist schon was anderes. Lassen wir uns überraschen. Hilft ja nix.
Ansonsten hat sich im Prokis ein bißchen was getan. Als Fertigstellung Bauantrag ist die KW4 angegeben. Das wäre schon Ende des Monats. Wir hoffen, dass heute die neuen Pläne kommen, damit wir diese direkt freigeben können. Nach Planfreigabe erfolgt die Einladung zur Bemusterung. Darauf freuen wir uns schon total und können es kaum erwarten, endlich einen Termin zu bekommen.
Freitag, 18. Dezember 2015
Finanzierung, Vorentwurf und Bodengutachten
Heute hat sich viel getan. Wir haben die Finanzierung unterschrieben, wir bauen also tatsächlich. Jetzt wird es uns erst so richtig bewusst. Jetzt gibt es kein zurück mehr (nicht, dass es einer von uns wollen würde *g*)
Als wir auf dem Heimweg waren, hat Mama angerufen: Die Bodengutachter sind da. Wir sind also schnell zum Grundstück gefahren um einen Blick darauf zu werfen. Viel hat man allerdings nicht gesehen. Es wurden zwei Bohrungen vorgenommen und irgendwann im Januar kriegen wir dann die Ergebnisse.
Zuhause lag dann auch der erste Vorentwurf von unserem Häuschen im Briefkasten. Wir hatten mit dem Architekten vorab besprochen, dass wir kurz das Bauamt drüber gucken lassen. Bei uns existiert kein Bebauungsplan und es gibt auch keine Gestaltungssatzung. Und um sicherzugehen, dass wir beim Bauantrag keine böse Überraschung erleben, sollten wir das kurz beim Bauamt vorzeigen. Die haben uns auch direkt 2 Stunden später ihr "Go" gegeben.
Wir haben noch kurz eine kleine Änderung eingetragen und dann die Zeichnung wieder an Prohaus zurück geschickt.
Dieses Jahr wird sich da allerdings nichts mehr tun.
Der nächste Schritt ist der Termin beim Notar zwecks Grundstück. Die Grundschuld muss endlich eingetragen werden, sonst gibts von der Bank kein Geld.
Es geht nun also doch endlich voran :-)
Als wir auf dem Heimweg waren, hat Mama angerufen: Die Bodengutachter sind da. Wir sind also schnell zum Grundstück gefahren um einen Blick darauf zu werfen. Viel hat man allerdings nicht gesehen. Es wurden zwei Bohrungen vorgenommen und irgendwann im Januar kriegen wir dann die Ergebnisse.
Zuhause lag dann auch der erste Vorentwurf von unserem Häuschen im Briefkasten. Wir hatten mit dem Architekten vorab besprochen, dass wir kurz das Bauamt drüber gucken lassen. Bei uns existiert kein Bebauungsplan und es gibt auch keine Gestaltungssatzung. Und um sicherzugehen, dass wir beim Bauantrag keine böse Überraschung erleben, sollten wir das kurz beim Bauamt vorzeigen. Die haben uns auch direkt 2 Stunden später ihr "Go" gegeben.
Wir haben noch kurz eine kleine Änderung eingetragen und dann die Zeichnung wieder an Prohaus zurück geschickt.
Dieses Jahr wird sich da allerdings nichts mehr tun.
Der nächste Schritt ist der Termin beim Notar zwecks Grundstück. Die Grundschuld muss endlich eingetragen werden, sonst gibts von der Bank kein Geld.
Es geht nun also doch endlich voran :-)
Donnerstag, 10. Dezember 2015
Finanzierung ist durch
ENDLICH!
Wir haben vom Arzt die Bestätigung erhalten, dass mein Mann ab 01.01. wieder voll einsatzfähig ist. Und nun hat uns die Bank auch endlich das "Go" gegeben. Gestern hatten wir einen Termin mit unserem Finanzmakler um alle Details zu besprechen und auch schon im Vorfeld den Bausparvertrag über die LBS abzuschließen. Und am Freitag nächste Woche haben wir dann den Termin zur Unterzeichnung des Vertrags bei der Bank. Und dieses Mal auch wirklich, wie uns unser Finanzmakler hoch und heilig versprochen hat ;-)
Nun kann es endlich losgehen!
Wir haben vom Arzt die Bestätigung erhalten, dass mein Mann ab 01.01. wieder voll einsatzfähig ist. Und nun hat uns die Bank auch endlich das "Go" gegeben. Gestern hatten wir einen Termin mit unserem Finanzmakler um alle Details zu besprechen und auch schon im Vorfeld den Bausparvertrag über die LBS abzuschließen. Und am Freitag nächste Woche haben wir dann den Termin zur Unterzeichnung des Vertrags bei der Bank. Und dieses Mal auch wirklich, wie uns unser Finanzmakler hoch und heilig versprochen hat ;-)
Nun kann es endlich losgehen!
Freitag, 20. November 2015
Lange nichts gehört...
....weil nichts passiert ist. Warum?
Wir hätten montags unseren Banktermin gehabt. Schon alles geregelt, Kinder bei Oma untergebracht, da kam ein Anruf von unserem Finanzberater. Er wüsste es schon seit Freitag, wollte uns aber das Wochenende nicht vermiesen: Die Bank hat unseren Termin abgesagt. Warum? Am Freitag ist wohl ein Mitarbeiter nochmal unsere Unterlagen druchgegangen und dem ist aufgefallen, dass das "Einkommen" von meinem Mann kein "Einkommen" ist. Er bekommt seit Mai Krankengeld, da er ne größere Verletzung hatte. Wir hatten es aber der Bank mitgeteilt und da war es "kein Problem". Tja, dann wohl doch.
Jedenfalls traf es uns mit voller Wucht und wir waren am Boden zerstört. Die Bank hat uns zwar zugesichert, dass sie uns finanzieren, sobald mein Mann wieder arbeitet, aber das ganze in trockenen Tüchern mit einer Unterschrift darunter wäre uns lieber gewesen und hätte uns schlaflose Nächte erspart.
Jedenfalls geht ist nun mit der Krankengeschichte ein Ende in Sicht. Ab Dezember wird eine "Wiedereingliederung" gemacht und ab Januar arbeitet er dann wieder komplett. Wir hatten uns lange überlegt, was wir machen können, um wenigstens ein bißchen der verlorenen Zeit wieder einholen zu können.
Also haben wir uns nach langem Hin und Her dazu entschlossen, die Planungsfreigabe loszuschicken. Das Risiko dabei: Sollte unsere Finanzierung doch aus irgendeinem Grund platzen, bleiben wir auf den Kosten (3000-4000Euro) sitzen. Würde sehr weh tun, wäre aber kein totaler Ruin.
Also war es gestern soweit.
Der Architekt und Frau B. waren bei uns auf dem Grundstück und wir haben das Haus zusammen geplant. Es war soooo toll. Endlich tat sich mal was. Der erste Entwurf dauert ca. 4 Wochen, dann müssen wir nochmal drüber gehen und es entweder unterzeichnen oder mit unseren Änderungen zurück schicken. Bis in 4 Wochen wissen wir dann hoffentlich auch, wie es mit unserer Finanzierung weitergeht.
Hier ist nämlich die Frage:
Reicht der Bank eine Bescheinigung vom AG, dass er nun die Arbeit wieder aufgenommen hat (könnten wir dann direkt Anfang Dezember liefern)
oder brauchen sie wirklich einen Lohnzettel mit vollem Gehalt (das wäre dann der Januarlohn, also erst Anfang Februar nachweisbar).
Hier muss nun unser Finanzberater mal bei der Bank nachfragen.
Diese Frage wird uns wohl noch ein paar Wochen schlecht schlafen lassen....
Wir hätten montags unseren Banktermin gehabt. Schon alles geregelt, Kinder bei Oma untergebracht, da kam ein Anruf von unserem Finanzberater. Er wüsste es schon seit Freitag, wollte uns aber das Wochenende nicht vermiesen: Die Bank hat unseren Termin abgesagt. Warum? Am Freitag ist wohl ein Mitarbeiter nochmal unsere Unterlagen druchgegangen und dem ist aufgefallen, dass das "Einkommen" von meinem Mann kein "Einkommen" ist. Er bekommt seit Mai Krankengeld, da er ne größere Verletzung hatte. Wir hatten es aber der Bank mitgeteilt und da war es "kein Problem". Tja, dann wohl doch.
Jedenfalls traf es uns mit voller Wucht und wir waren am Boden zerstört. Die Bank hat uns zwar zugesichert, dass sie uns finanzieren, sobald mein Mann wieder arbeitet, aber das ganze in trockenen Tüchern mit einer Unterschrift darunter wäre uns lieber gewesen und hätte uns schlaflose Nächte erspart.
Jedenfalls geht ist nun mit der Krankengeschichte ein Ende in Sicht. Ab Dezember wird eine "Wiedereingliederung" gemacht und ab Januar arbeitet er dann wieder komplett. Wir hatten uns lange überlegt, was wir machen können, um wenigstens ein bißchen der verlorenen Zeit wieder einholen zu können.
Also haben wir uns nach langem Hin und Her dazu entschlossen, die Planungsfreigabe loszuschicken. Das Risiko dabei: Sollte unsere Finanzierung doch aus irgendeinem Grund platzen, bleiben wir auf den Kosten (3000-4000Euro) sitzen. Würde sehr weh tun, wäre aber kein totaler Ruin.
Also war es gestern soweit.
Der Architekt und Frau B. waren bei uns auf dem Grundstück und wir haben das Haus zusammen geplant. Es war soooo toll. Endlich tat sich mal was. Der erste Entwurf dauert ca. 4 Wochen, dann müssen wir nochmal drüber gehen und es entweder unterzeichnen oder mit unseren Änderungen zurück schicken. Bis in 4 Wochen wissen wir dann hoffentlich auch, wie es mit unserer Finanzierung weitergeht.
Hier ist nämlich die Frage:
Reicht der Bank eine Bescheinigung vom AG, dass er nun die Arbeit wieder aufgenommen hat (könnten wir dann direkt Anfang Dezember liefern)
oder brauchen sie wirklich einen Lohnzettel mit vollem Gehalt (das wäre dann der Januarlohn, also erst Anfang Februar nachweisbar).
Hier muss nun unser Finanzberater mal bei der Bank nachfragen.
Diese Frage wird uns wohl noch ein paar Wochen schlecht schlafen lassen....
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